island hopping von Thailand nach Malaysia 2010
Ko Phi Phi
Die Faehre haben wir noch geschafft, obwohl das ganz schoen spannend war. Eineinhalb Stunden und Ko Phi PhiDon freut sich mit einem Banana- und Mango-Roti auf uns. Das Longtailboat faehrt dann auch nochmal eine halbe Stunde und wir relaxen am Beach. Das Wasser ist truebe, wir probieren es morgen nochmal mit dem Schnorcheln.
Dann entscheiden wir uns aber fuer einen Treck (Affen im Urwald lassen sich nicht von uns stoeren) zum View-Point - einfach nur toll. Zur Sicherheit nehmen wir beide einen kleinen Stein in die Hand, falls die Affen aggressiv werden.
Der View-Point hat sich veraendert. Die kleinen Gedenktafeln und Fotos (der Tsunamiopfer) wurden entfernt, ausserdem fehlen ein paar Baeume - damit die Sicht besser ist. Der Weg nach Tonsai ist steil aber angenehm (asphaltiert). In Tonsai nerven die Fahrraeder. Mit und ohne Klingel (peep peep) oder ohne Bremse - neben Gepaeckwagen und Fussgaengern ist auf den kleinen Wegen dafuer kein Platz. Wir essen lecker Thai Curry und erkunden beide Straende. Im Anschluss geniessen wir in einer winzigen Baeckerei einen echten Cappuccino (mit echtem steifen Milchschaum!) und leckere Zimtschnecke und als er fertig ist - warm und schokoladig einen leckeren Brownie mit fluessiger Schokoladenglasur und Cashew Nuessen (Jana kriegt sich gar nicht mehr ein und will gleich noch einen). In der Zeit faengt es an zu regnen, wir beobachten das Treiben und hoffen auf Besserung. Tolle Regenfotos entstehen.
Nach einer weiteren Stunde fragen wir die nette Baeckersfrau, ob es denn besser wird? Nein, nicht wirklich. Und Taxi Boote fahren bei den Wellen sicher auch nicht. Um 16h entschliessen wir uns also einen Regencape zu kaufen und den Rueckweg zu Fuss anzutreten. Der erste Teil ist anstrengend (steil) aber gut machbar. Der zweite Teil eine richtige Herausforderung - unser Abenteuer fuer diesen Tag. Der Dschungelpfad ist schlammig, die Steine glitschig, das Wasser laeuft mit uns um die Wette den Berg herunter. Um 18h wird es dunkel. Die Steine fuer die Affen haben wir laengst weggelegt - wir brauchen die Haende zum festhalten. Jana rennt 3 mal gegen einen Ast, weil sie vorweggeht und auf den Boden achtet. Die Dschungelgeraeusche machen das ganze nicht besser und der Weg dauert ca. 1h. Zwischendrin brauche ich eine Konzentrationspause, ich will nicht den Dschungel runterrutschen. Deshalb gibt es hier auch leider nur das Foto vom Hinweg, bei schoenem Wetter.
Die Dusche danach ist toll, der Muskelkater kommt am naechsten Tag (fuer 3 Tage).
Strandtag in Pak Nam, wir schnorcheln bei tollem Sonnenschein und kurz vor dem naechsten Regenschauer verlassen wir fluchtartig Wasser und Strand.
Aufbruch: | 04.11.2010 |
Dauer: | 4 Wochen |
Heimkehr: | 02.12.2010 |