Strand- und Partyurlaub in Malaysien und Thailand
Malaysien: Penang
Fressen Total!
Geweckt wurde ich erst um 5.45 am naechsten Morgen und zwar durch einen, durch ein Megafon bruellenden, Muezzin.
Da ich immer gedacht habe, das faengt bei Sonnenaufgang an, bin ich erstmal auf die Dachtarrasse, aber da war weit und breit nichts von Sonne zu sehen.
Also bin ich wieder ruter, nur um, nachdem ich gerade wieder eingeschlafen bin, wieder geweckt zu werden, diesmal vom Gebimmel der Glocken.
Und das alles ist kein Wunder, denn in Georgetown der Hauptstadt von Penang gibt es mindestens 30 grosse Tempel, Moscheen, Wats und Stukas jeglicher couleur.
Danneben ist die im 18Jh erbaute Altstadt mit ihren zum Teil restaurierten viktorianischen Haeusern sehr sehenswert.
Aber der eigentliche Grund fuer mich hier laenger zu verweilen ist das Essen.
Wenn Paris die Hauptstadt der "haut cuisine" ist, dan ist Georgetown definitiv die Hauptstadt der Essenstaende.
Hier findet man kulinarische, lokal unverfaelschte Spezialitaeten aus aller Welt, aber vor Allem aus Indien und China.
Ich wollte auf der Durchreise eigentlich nur einen Tag bleiben, aber werde nach den ersten Eindruecken doch mindestens(hoehstens, denn 1 Tag bedeutet 1kg mehr auf den Rippen) 3 brauchen.
Habe ausserdem noch ein Paerchen aus Deutschland kennen gelernt, die vor 2 Jahren mit ihren Raedern aufgebrochen sind und bis zur einer Segelschiffahrt von Madras nach Penang kein anderes Verkehrsmittel benutzt haben.
Im Moment warten sie auf das Zufrieren der Bearingstrasse, damit sie nach Amiland kommen.
Spaetestens dort duerfte aber Schluss sein, wenn sie nicht runter nach Patagnien biken und sich auf einer Eisscholle nach Suedafrika treiben lassen.
Eine Kirche...
Ein Tempel...
Ein besonders schoenes Exemplar.
So sehen die Hauser in der Altstadt aus, wenn sie restauriert sind.
Aufbruch: | 12.11.2006 |
Dauer: | 13 Wochen |
Heimkehr: | 10.02.2007 |
Malaysia