Australien, Neuseeland und Fiji
Surfcoast- Great Ocean Road- Limestone Coast
Die erste Anlaufstelle nach Melbourne war die Surferstadt Torquay. Hier wurde das Surfen quasi geboren (aehnlich wie Surfers Paradise in Queensland). Hier haben auch die grossen Surfmarken wie RipCurl, Billabong, Roxy und Quicksilver ihre Riesen-Shops und Outletstores. Nach dem Andy wieder ein bisschen surfen geuebt hatte und wir die Surfweltmeisterschaften am Bells Beach angekuckt hatten,
ging es weiter ueber Anglesea und Lorne zur Great Ocean Road, einer der schoensten Kuestenstrassen der Welt, und so war es auch! Wir fuhren fast die ganzen 345 km mit offenem Fenster an der Kueste entlang - ein Muss bei diesem Ausblick. Es ging unter anderem durch Kennett River, Apollo Bay, am Cape Otway durch den Otway National Park weiter zu den 12 Aposteln bei Port Campbell und weiter entlang bis zu Port Fairy und dann schliesslich und letztendlich nach Warnambool - dem Ende der Great Ocean Road.
Danach entschieden wir uns weiter an der Kueste zu bleiben und nicht den Inland-Highway zu nehmen, so fuhren wir also fast bis Adelaide an der Limestonecoast nach oben, wo Seen (wenn sie nicht ausgetrocknet sind), schoene einsame Straende mit weiten Sandduenen und Kalksteinhoehlen an den Strassenseiten auf dich warten... Schoen!
Surfer lauern auf die passenden Wellen in der Bucht von Torquay, dem Mekka fuer Surfer aus ganz Australien!
Der Bells Beach... einer der weltbesten Surfspots und Austragungsort des RipCurl Pro Surf Contests. Da kommen regelmaessig echt ordentliche Wellen reingerollt! Teilweise ueber 4m hoch.
Hier sind echte Profis mit staehlernen Nerven am Werk. Andy hat ganz schoen neidisch geguckt.
Und Daisy hatte bei den knackigen Surferboys auch was zum Schauen
Hier ist Daisy mit dem australischen Top-Profi-Surfer und Weltmeister 2007 Mick Fanning. Quasi ein Nationalheld hier. Kelly Slater, die SURFLEGENDE schlecht hin, war schon in der 2. Runde rausgeflogen. Die Welle hatte ihn geschluckt.
...die 345 km, ein-bis zweispurige Strasse windet sich an endlosen Straenden und steilen Klippen entlang...
Im Ort Kennett River (an der Great Ocean Road) gab es zahlreiche wildlebende Koalas zu sehen. Man musste nur hoch in die Baeume kucken...
Bei denen gibt es wirklich nur zwei Lebenszustaende: Schlafen oder Fressen.
Aber suess sind die!!! Man moechte sie am liebsten vom Baum nehmen und knuddeln.
... Die Landschaft oberhalb des Strands ist ebenso schoen! Total gruen und mysterioes vernebelt durch die hohe Luftfeuchtigkeit...
Hier in Apollo Bay.
... hier bekommt man den Wald aus einer ganz neuen Perspektive zu sehen, man begeht den Wald ueber bis zu 45m hohen Stegen in den Baumwipfeln entlang. Cool!
Hier noch an den Gibson Steps,
naehern wir uns den weltberuehmten 12 Aposteln. Diese sind die bekanntesten Felsformationen im Ocean, entstanden ueber 1000 Jahre durch Wind und Wasser an einem atemberaubenden Strand.
da sind sie... genaugenommen sind es schon lange nicht mehr 12, da viele schon vor Jahren eingebrochen sind.
Der letzte ist 2005 eingestuerzt (vorne), somit sind es nur noch 6.
- Die London-Bridge -
War mal wirklich ein Bruecke, ist aber inzwischen gebrochen, damals kamen 2 Menschen ums Leben und 12 mussten mit dem Helikopter von der anderen Seite gerettet werden
Hier ein seltsames Tier,
der "Spezial-Igel", auch Echidna genannt. Eine Mischung aus Igel, Maulwurf und Ameisenbaer.
Sieht lustig aus..
Guck Guck...
Der Emu ist abgesehen vom Kaenguruh das 2.Wappentier hier in Australien, und mit einer der groessten Voegel der Welt
Das Tower Hill Reserve am Abend
- eine uralte Kraterlandschaft entstanden vor ca. 30.000 Jahren durch Vulkan-Erosion -
Die Limestonecoast - Kalksteinkueste
ganz viele Seen, Sandduenen, Hoehlen und einsame schoene Straende
- Larry der Lobster -
Touristenatraktion in Kingston
War urspruenglich 3x kleiner geplant und sollte auf das Dach des hinteren Restaurants, wurde aber versehentlich nicht in Feet und Inch gebaut, sondern in Meter...tja, kann passieren
Aufbruch: | 09.12.2008 |
Dauer: | 9 Monate |
Heimkehr: | 04.09.2009 |
Neuseeland
Fidschi