wir sind dann mal weg...
Bolivien: Rurrenabaque
Mit der Militaerfluglinie TAM flogen wir von La Paz in den Dschungel nach Rurrenabaque. Der Flug war holprig und Carina hat ziemliche Schmerzen in den Ohren gehabt, bei der Ankunft war aber alles wieder gut.
Wir genossen es wieder man den Geruch der Natur in der Nase zu haben, es roch nach Sommer und Gras.
Unser Hostel kostete umgerechnet etwa 2 laeppische €uroenchen. Rurrenabaque ist einfach nur gemuetlich, die Stimmung war herrlich in dem kleinen Oertchen.
Das kleine Flugzeug der Militaerfluglinie TAM
Feine Blicke boten sich beim Flug. Von 6500m hohen Bergen aenderte sich die Landschaft langsam in totales gruen, wurde immer flacher - und wir waren im Dschungel
Am 1.Tag wollten wir zu Wasserfaellen, die im (nicht so feinen) Lonely Planet drin stehen mit mangelnder Beschreibung. Wir fanden jedoch zwei Fischer, die uns in ihrem Boot auf die andere Seite des Flusses brachten, wo scheinbar die Wasserfaelle sein sollten. Irrtum, Privatgrund. Wir erkundigten uns beim Besitzer, wo wir hin muessen und verabschiedeten uns wieder. Als wir auf ein vorbeifahrendes Boot warteten, kam der Typ wieder und bot uns an, einfach bei ihm eine Weile zu schwimmen. Wir nahmen das Angebot dankend und an verschwanden eine gute Stunde spaeter. Ploetzlich tauchte ein anderer Typ auf und meinte, wir muessten fuers Schwimmen bezahlen. Typisch Bolivien.
Der vermeintliche Weg zu den Wasserfaellen
Bootsfahr mit zwei freundlichen Fischern
Unser ganz privates Schwimmvergnuegen, das ploetzlich was kostete
Sonneruntergang ueber Rurrenabaque
Am naechsten Tag machten wir uns auf zur Pampas-Tour. Mit dem Jeep fuhren wir zuerst 3 Stunden auf der Schotterpiste entlang ehe wir in ein Boot umstiegen. Wir manoevrierten durch den Fluss und bekamen einiges an Tieren zu sehen.
Scheinbar endlos lange, holprige Strasse tiefer und tiefer in den Dschungel
Paradies fuer Voegellieberhaber...
Auf diesem Fluss kurvten wir herum
Gebt dem Affen Zucker!
Pepe, das Hauskrokodil holt sich den Bio-Muell und duscht gern unter dem Waschbecken der Kueche
Unsere Unterkunft in der Pampas
Am 2. Tag der Tour zogen wir uns die Gummi-Stiefel an und begaben uns auf Schlangen und Anaconda-Suche in den knietiefen Pampas. Hier gibt es 7 Schlangenarten, 5 davon sind toedlich. Leider bekamen wir keine Anaconda zu sehen.
Am Abend fischten wir Pirañas, welche am Abend verspeist wurden.
Ein sehr schoenes Erlebnis stand am 3. Tag der Tour bevor, wir schwammen mit den pinken Flussdelfinen. Die hielten uns die Krokodile vom Leibe. Leider kam es zu keinem Kontakt mit den Delfinen, es war aber trotzdem kul nur einen Meter von ihnen entfernt zu schwimmen.
Die sehen so witzig aus
Kniatiaf in da Suppn
Weisse Shirts sind natuerliche Anti-Mosquito Mittel, das wussten mehrere Leute
Lexis Lieblingsfoto
Piranha Fischen
Da kommen Erinnerungen an "Koenig der Loewen" hoch
Klo ist immer abseits des Hauses
Simon, Cheryl und Catschi
Rosario der Guide hat unser Boot ploetzlich zum Speedboat verwandelt
Stolzer Fang, viel ist aber nicht dran an den Piranhas
Weitere Viecher, die ein Stueck vom "Bio-Muell Kuchen" abhaben wollen
Die letzte Fahrt im Boot geniessen
Ganz kann man sich die Mosquitos leider nicht vom Leib halten
Zurueck in Rurre relaxten wir am Pool und goennten uns ein paar Bolivian Blaster. Der Name deutet schon auf die Staerke der Cocktails hin. Mit Amaszonas flogen wir wieder zurueck nach La Paz, von wo aus wir gleich weiter nach Copacabana aufbrachen.
Fein umgebautes Moped
Wie bei der Strassenmeisterei in Oesterreich: einer hacklt, die anderen schauen zu
Familienausfahrt. Rekord war aber eine 6-koepfige Familie auf einer Mopette
Pool mit Blick auf Rurre
Catschi und Lex am Mopedtaxi
Heimflug mit Amaszonas. Kleinste Maschine ueberhaupt
Um zu seinem Platz zu kommen, musste man sich im Mittelgang ducken
Aufbruch: | 13.02.2012 |
Dauer: | 7 Monate |
Heimkehr: | 11.09.2012 |
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