Abgetaucht - 66 Tage Down Under
Airlie Beach
17.10.
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Unser Stellplatz ist bestens, am Ende einer Sackgasse, wo nur Grundstücke vom National Forest zum Verkauf stehen. Wir starten entspannt die 10km nach Airlie Beach, parken for free beim Sailing Club und schlendern durch das vom Ausflugs-Tourismus zu den Whitsunday's (Captain Cook entdeckte das Archipel an einem Pfingstsonntag) geprägtem Örtchen. Es ist bewölkt und sieht nach Schauern aus, zudem eine ruhige Jahreszeit und die Touris, die da sind, vertreiben sich die Zeit im Ort - nicht wirklich das erhoffte Traumwetter für einen Segel-Ausflug in diese weltbekannte Trauminsel-Region. Wir erkundigen uns nach dem Wetterbericht - , Tagesausflugsmöglichkeiten, die auch für Kinder geeignet sind - das Meiste ist eher auf junges Fun-/Backpacker-Publikum abgestimmt -, gehen etwas shoppen und essen Mittag. Danach landen wir in einem Opal- & Didgeridoo-Shop, bekommen einige Infos und Vorführungen von Karl, dem Halb-Deutschen, Halb-Aboriginal. Anschließend ist Spielplatzzeit für die Jüngsten angesagt. Am frühen Abend kehren wir zu einer Didgeridoo-Präsentation bzw. -Lesson in den Laden zurück, auch die Kiddys haben viel Spaß beim Probemusizieren.
Da der Wettergott den angekündigten Sturm bringt und dieser die nächsten Tage anhalten soll, entscheiden wir uns schweren Herzens unverrichteter Dinge am nächsten Tag die Whitsunday Island Region zu verlassen. Wir investieren bei Karl, anstatt das Geld beim Ausflug zum weißesten Strand der Erde über die Reeling zu speien... So müssen wir erstmals auf dieser Reise ein Top-Ziel auslassen - besonders Anja ist traurig.
Aufbruch: | 23.08.2011 |
Dauer: | 10 Wochen |
Heimkehr: | 28.10.2011 |
China
Deutschland