Indien, Nepal und mal sehen wo wir noch so stranden.
Der einztige Sitz des Koenigs vom Himalaya
In Leh kommt man sich wirklich dem Himmel ganz nah vor. Nicht das diese alte Stadt so wirklich hoch liegt, sind nur 3500m, sondern die Berge herum mit ihren 6000dern und vorallem der alte Koenigspalst der hoch ueber der Stadt auf einem kantigen Berggrat ruht.
Ueberall in umd um Leh kann man den buddhistischen Einfluss aus Tibet und die gemeinsamme Vergangenheit bestens sehen. In der ganzen Stadt und auch mitten in der Landschaft stehen Gebetswaende mit Mani Steinen, Gebetsmuehlen und unzaehlige neue oder halbverfallende Stupas. Auf den meisten markanten Landmarken stehen Gompas. Alle sind noch aktiv und so sieht man ueberall auf den Strassen tibetianische Moenche und Novizen.
Ganz in der Naehe von Leh liegt Thiksey. Hier befindet sich ein grosser Klosterkomplex in dem an die hundert Moenche leben und lehren. Die ganze Anlage zieht sich auf der sonnenseite eines steilen Huegels hinauf. Oben auf dem Gipfel stehen die Heiligtuemer und die Wohnstaetten der Moenche liegen darunter. Ein eindrucksvoller Ort mit wunderschoenen Tempeln, von deren Dach wir einen tollen Ausblick ueber das hier breite und gruene Tal des Indus haben.
Natuerlich ist Leh aber auch der Ausgangsort fuers Trekken in Ladakh und genau das haben wir hier ja auch vor. deshalb verbringen wir auch viel Zeit damit uns auf unsere beiden bevorstehenden Treks vorzubereiten und uns mit ausreichend warmer Kleidung einzudecken. Es erstaunt uns enorm, wie viel sich in den 8 Tagen in der Stadt tut wenn wir von einem Trek zurueckkommen. Ueberall schiessen kleine Laeden aus dem Boden und neue Dachterrasen werden im Eilverfahren auf den flachen daechern errichtet. Es herrscht am Ende schon fast so etwas wie Gedraenge im einst so verschlafenen Leh. Zeit fuer uns die Zelte abzubrechen und uns auf den Weg zu machen.
Aufbruch: | 28.12.2008 |
Dauer: | 6 Monate |
Heimkehr: | 29.06.2009 |